„Germany’s next Topmodel – Finale diesmal in Spanien

Nur Eine kann Germanys next Topmodel 2016 werden. Juror Michael Michalsky wünscht es Allen. Bild: Ingrid Müller-MertensNur Eine kann Germanys next Topmodel 2016 werden. Juror Michael Michalsky wünscht es Allen. Bild: Ingrid Müller-Mertens

So ziemlich alles ist neu in der 11. Staffel von „Germany’s next Topmodel“ (GNTM). Es gibt einen neuen Juror, ganz neue Regeln und das Finale ist auch anders als gewohnt. Wie ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann auf einer Pressekonferenz in Berlin mitteilte, wird die Siegerin im Mai erstmalig in einer Open-Air-Show gekürt. Und damit auch niemand friert wird das Spektakel unter spanischer Sonne stattfinden und natürlich live gesendet.

Zur Halbzeit der Staffel ist Rosemann sehr zufrieden, denn mit einem Marktanteil von durchschnittlich 17,1 Prozent (Zuschauer 14-49 Jahre), lagen die ersten sieben Folgen um satte 2 Prozent über dem Vorjahr. ProSieben kann für ,Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum‘ die beste Halbzeit-Bilanz seit fünf Jahren ziehen. Und das hat man vor allem einer Person zu verdanken, so der Senderchef, der „wunderbaren Heidi Klum, die in diesem Jahr mit ihren Nachwuchsmodels quasi um die ganze Welt gereist ist“. Zudem gab es wesentliche Änderungen , die offenbar gut ankommen: Insbesondere das Duell unter den Juroren Thomas Hayo und Michael Michalsky, das der Show „einen neuen Spannungsbogen“ bringt.

Stichwort für den ebenfalls anwesenden Michael Michalsky, für den die Mitarbeit bei GNTM eine „tolle“ Erfahrung ist. Das Coaching der Newcomer-Models, das Battle zwischen Thomas und mir sowie die Zusammenarbeit mit Heidi – das alles findet er einfach großartig. Und natürlich sind die Models ihm ans Herz gewachsen. Natürlich alle – nicht nur die aus seinem Team, wenn er sich natürlich auch hier die Siegerin wünscht. Es war für ihn schon eine sehr interessante Erfahrung, als Single plötzlich über Nacht 12 Pflegetöchter zu haben, mit denen man intensiv Zeit verbringt und die man durch alle Höhen und Tiefen coachen muß. Und dann erscheinen sie auch, seine „Töchter“, eine schöner als die andere und haben deutlich Spaß daran, den Journalisten Fragen zu beantworten und Interviews zu geben. Das Posieren vor der Fotowand verläuft dann schon ziemlich routiniert, fröhlich und freundschaftlich. Konkurrenz untereinander scheint es nicht zu geben, auch wenn natürlich jede auf den eigenen Sieg hofft.

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