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Bye, Bye, Buddy Bears!

VonRedaktion

Aug 18, 2023

Letzte Chance für einen Besuch: Die Buddy Bears Ausstellung verlässt Tierpark Berlin.Foto:Tierpark Berlin

Die United Buddy Bears sind seit rund zwei Jahrzehnten bunte Botschafter für Toleranz und Verständigung zwischen Völkern, Kulturen und Religionen. Auf ihrer Welttournee waren sie schon auf fünf Kontinenten zu sehen. Nach Stationen in Tokio, Sydney, Neu-Delhi und Rio de Janeiro sind die bunten Bären 2020 anlässlich seines 65. Geburtstages in den Tierpark Berlin gezogen. Inzwischen ist die farbenfrohe Ausstellung entlang der Schlossallee ein beliebtes Fotomotiv in Europas größtem Tierpark geworden. Mit den rund 150 Bären war die Welt drei Jahre lang zu Gast in Friedrichsfelde. Jeder der Bären ist einzigartig in seiner Gestaltung und repräsentiert Kultur, Geschichte, Menschen und Traditionen eines Landes.

Die Buddy Bears verlassen nun zum Ende der Sommerferien den Tierpark Berlin und tragen Ihre Botschaft für ein friedliches Miteinander weiter in die Welt hinaus.  Auf jeden Fall noch bis 20. August können die über 2 Meter großen Statuen besichtigt werden und die Besucher und Bessucherinnen des Tierparks auf einen Spaziergang rum um den Globus mitnehmen.

Das Projekt wurde im Jahre 2002 von Eva und Dr. Klaus Herlitz ins Leben gerufen. Seitdem haben die Bären die Welt bereist und in jeder Stadt der bisherigen Tournee – Berlin, Hongkong, Istanbul, Tokio, Seoul, Sydney, Wien, Kairo, Jerusalem, Warschau, Stuttgart, Pjöngjang, Buenos Aires, Montevideo, Astana, Helsinki, Sofia, Kuala Lumpur, Neu Delhi, St. Petersburg, Paris, Rio de Janeiro, Havanna, Santiago de Chile und Guatemala – erfuhr die Ausstellung außerordentliche Unterstützung durch bekannte Persönlichkeiten, wie beispielsweise die UNICEF-Botschafter: Sir Peter Ustinov, Jackie Chan, Mia Farrow, der Schauspielerin Iris Berben, den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler, den japanischen Premierminister Junichirô Koizumi, den Premierminister von Australien John Howard und den Präsidenten von Uruguay Dr. Tabaré Vázquez. Die größtenteils landestypischen Gestaltungen vermitteln zudem einen kleinen Eindruck in die Kultur des jeweiligen Landes.

Weitere Informationen: https://www.buddy-baer.com

Von Redaktion

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