Aus der Reihe „Unterwegs in Europa“: Attika

Die Akropolis im berühmten "attischen Licht". Foto: Griechische Zentrale für FremdenverkehrDie Akropolis im berühmten "attischen Licht". Foto: Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

Von Jens Hoffmann.

Die Region rund um die griechische Hauptstadt Athen wird Attika genannt und ist die bevölkerungsreichste Region des Landes. Attika hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Besonderheiten zu bieten und die Halbinsel ist geprägt von Gegensätzen, da es neben Gebirgen, wie beispielsweise den Bergen von Parnes, langgezogene, weite Strände gibt. Berühmt ist das „Attische Licht“, besondere Lichtverhältnisse die seit der Antike gepriesen und in der Literatur als „gelbgoldenes Licht“ oder „von weitem sichtbare Lichtkrone über der Stadt Athen“ bezeichnet werden. Besonders spektakulär zu erleben bei einem Blick auf die Akropolis.

Die Stadtfestung Akropolis in der griechischen Hauptstadt ist sicherlich die bekannteste Sehenswürdigkeit der Halbinsel Attika. Der Athena-Tempel, besser bekannt als Parthenon, ist nur eines der zahlreichen Bauwerke der Akropolis.

Foto: Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

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Der größte Passagierhafen Europas und historische Hafen der Stadt Athen in Piräus ist ebenfalls ein Highlight der Halbinsel Attika.

Foto: Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

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Die griechische Hauptstadt ist eine der ältesten Städte der Welt, und überall ist die Geschichte greifbar. Rund um den Felsen der „Hochstadt“ liegen viele geschichtsträchtige Orte wie das Dionysos-Theater, der Areopag und die Agorá.

Schön ist auch ein Spaziergang durch die Altstadt Athens, die Plaka, direkt am Fuße der Stadtfestung. Geschichte und Kultur pur.

Aber Attika bietet neben den antiken Sehenswürdigkeiten auch höchst aktuelle kulinarische Genüsse und herrliche Weine. Die bevölkerungsreichste Region des Landes verwöhnt die Gäste mit einer gelungenen Mischung aus internationaler Gourmetküche und landestypischen Spezialitäten, wie zum Beispiel Lamm, Pulpo, Seebarsch, Käse und dem wunderbaren griechischem Assyrtiko Weisswein .

Fotos: Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

Fotos: Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

Unbedingt besuchen sollte man auch die südliche Spitze der Region, das Kap Sounion mit der beeindruckenden Ruine des antiken Poseidon-Tempels. Früher konnten Seeleute dort für eine Reise um die Gunst des Meeresgottes Poseidon bitten und brachten ihm Opfergaben an den Tempel.

Eine beste Reisezeit gibt es für Attika nicht. 300 Tage im Jahr scheint die Sonne und man ist immer bei herrlichem Wetter unterwegs. Die absolute Hochsaison geht bis Ende Oktober. Zeit hat hier keine Bedeutung und die griechischen Götter sind immer gegenwärtig.

Fazit: Attika ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, alles geschieht im Einklang mit der Natur und dem Lauf der Sonne.

Anreise: Lufthansa und Aegean Air fliegen von Frankfurt, München, Düsseldorf und Berlin direkt nach Athen

Die Reise wurde unterstützt von der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr Direktion für Deutschland.

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