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WE LOVE MMA 62 – das Kampfsportspektakel des Jahres

VonRedaktion

Nov 16, 2022

Die spektakulärste Fight-Night in der deutschen Hauptstadt steht unmittelbar bevor. We Love MMA, laut Bild- Zeitung die „härteste Liga Deutschlands“ macht sich bereit, den MMA-Käfig am Samstag, dem 19. November 2022 zum fünften Mal in der Mercedes-Benz Arena aufzustellen. Motto der 62. Ausgabe einer
der größten Mixed Martial Arts-Serien in Europa ist der „Battle of Berlin“.
Erstmals treten mehr als ein Dutzend Kämpfer aus fünf Berliner Kampfsportschulen gegeneinander an. Als Huldigung an die Geburtsstadt von We Love MMA geht es um nichts Geringeres als die Vormachtstellung im MMA-Sport in der deutschen Hauptstadt .

Die Berliner Mixed Martials Arts-Tempel „MMA Berlin“, „Spitfire Gym Berlin“, „Fenriz Gym“, „Boxtempel Berlin“ und „Team Trigoon Berlin“ entsenden ihre Kämpfer in die Arena.
Im Weltergewicht treten Szenegrößen wie Davlet Karataev von Spitfire Berlin und Till Fiedler von MMA Berlin sowie Kevin Amacher von Fenriz Berlin und Aslan Badaev von Spitfire Berlin gegeneinander an. Im Mittelgewicht misst sich
Ken Masters von MMA Berlin mit Adnan Omar von Spitfire Berlin. Im Catchweight Leichtgewicht besteigen Jann Jentzen vom Boxtempel Berlin und Tamio Lüftner vom Team Trigoon Berlin den Käfig.
Heiß hergehen dürfte es auch bei den weiteren Fights. Timon Huss (Gorilla Gym Hamburg) muss sich im Halbschwergewicht Lokalmatador Nicolas Hose (Team Trigoon Berlin) stellen. Das dürfte ein schweres Unterfangen für den Hamburger werden, der sich nicht nur Nicolas sondern einer Kulissen von mehreren Tausend
Berliner MMA-Fans stellen muss. Ähnlich dürfte es Nikolas Wilemski vom Lee Gym Hannover im Weltergewicht gegen den Berliner Majerbek Bajtulaev (Spitfire Berlin) sowie im Bantamgewicht Sajad Sharifi (Phoenix Sport Akademie Kassel) gegen Yunus Emre Genciz (Spitfire Berlin) gehen.

Am 19. November 2022 heißt es also We Love MMA 62 – Der MMA-Battle of Berlin in der Mercedes-Benz Arena. Einlass ist für alle MMA-Fans ab 18 Jahren.

Foto: Nazariy Kryvosheyev

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