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BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre

VonRedaktion

Dez 13, 2021

Endlich wieder große Shows und Musicals im Admiralspalast Berlin! Bis zum 2.Januar stehen die Zeichen wieder ganz auf „Amüsemang“. Dann startet die Revue neu und aufwendig überarbeitet ihre zweite mehrmonatige Gastspielserie. Schon die Weltpremiere am 19.Dezember 2019 im Admiralspalast spielte wochenlang vor ausverkauftem Haus und wurde mit insgesamt über 100.000 Zuschauern zum absoluten Publikumsmagneten. Im Juni 2021 folgte die Auszeichnung mit dem renommierten Live Entertainment Award (LEA) in der Kategorie “Preis der Jury”.
Nach der coronabedingten Zwangspause im letzten Jahr geht die große Show der Goldenen 20er nun 2021 auf ihre zweite Tournee.


Die Damen sind in glitzernde Paillettenkleidern geschlüpft, ihre Bubiköpfe schmücken fesche Stirnbänder. Die Herren stürzen sich in Knickerbockern und mit Schiebermütze ins Dickicht der Nacht. Die Zeichen stehen auf „Amüsemang“. Auf Absinth-Gelage, wilde Musik und entfesselte Tänze. Am 19. Dezember 2019 feierte die Revue BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre ihre bundesweit beachtete Weltpremiere im legendären Admiralspalast in Berlin. Drei Wochen spielte sie dort vor ausverkauftem Haus. Es schlossen sich umjubelte Gastspiele in München, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart an. Mit insgesamt über 100.000 Zuschauern wurde gleich die erste Tournee zum absoluten Publikumsmagneten. Im Juni 2021 folgte die Auszeichnung mit dem renommierten Live Entertainment Award (LEA) in der Kategorie “Preis der Jury”.
Von Dezember 2021 bis April 2022 ist BERLIN BERLIN jetzt neu und aufwendig überarbeitet in acht deutschen Städten wieder zu erleben: Nach dem Auftakt im Admiralspalast Berlin darf sich das Publikum in Frankfurt, Wien, Baden-Baden und Bremen erstmals auf den Tanz auf dem Vulkan freuen, die Zuschauer in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, München und Köln auf ein berauschendes Wiedersehen!


Eine Show, eine Stadt, die nie stillsteht. Wie Berlin, die Stadt, die sich immerzu verändert, verändert sich auch BERLIN BERLIN: Die Basis war bereits mit der äußerst erfolgreichen Weltpremiere gelegt. Aber das war nicht genug. Die Revue wurde aufwendig überarbeitet und weiterentwickelt, inhaltlich wie optisch. „So können wir noch mehr der Club-Atmosphäre der 20er einfangen und noch intensiver erlebbar machen, wie alles damals stattgefunden hat,“ freut sich Regisseur und
Autor Christoph Biermeier. „Diese Show wird jedes Jahr anders sein und immer auch Raum für schräge, authentische Charaktere und Improvisationen lassen“, erklärt Produzent Ralf Kokemüller. Regisseur Biermeier ergänzt: „Wir erzählen bewusst nicht nur aus der Zeit von 1920 heraus – sondern auch aus unserer Gegenwart. Die soll Ausgangspunkt sein. 2019 war es das hundertjährige Jubiläum der 1920er Jahre, heute könnte die seelische „Andockstation“ wieder eine dunkle Zeit sein, die wir langsam hinter uns lassen.


Die Revue lässt ihr Publikum eintauchen in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er, in das Lebensgefühl dieser Ära, das längst wieder en vogue ist. Wildes Nachtleben und künstlerische Freiheit, so lautet die Formel, mit der man die miefige Kaiserzeit hinter sich lassen will.

Die Welt trifft sich jetzt gern im Admiralspalast, einem der legendärsten Berliner Revuetheater dieser Zeit: Hier wagen ein charismatischer Conférencier, der „Admiral“, und ein 30-köpfiges Ensemble den Ritt auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust, bis zum Ende der Weimarer Republik.

Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die Femme fatale und Selbstdarstellerin Anita Berber, die legendären Comedian Harmonists und Josephine Baker, das „Tanzwunder aus Übersee“, das mit ihren orgiastischen Charleston-Variationen die Massen provoziert. Nicht minder aufregend ist es, wenn die knapp bekleideten Revuegirls ihre langen Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit über 30 deutschen und englischsprachigen Glanznummern aus der musikalischen Blütezeit von 1927 bis 1933, wie „Bei mir bist du schön“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Puttin’ on the Ritz“ und „Mackie Messer“, zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

Fotos © Jens Hauer


www.berlinberlin-show.com

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