Sotschi – Metropole zwischen Meer und Hochgebirge

Foto: Ganoshenko Wikipedia CCBY-SA32Foto: Ganoshenko Wikipedia CCBY-SA32

Von Volker Neef.

Sotschi ist einer der beliebtesten Bade- und Kurorte Russlands.  Die Stadt bietet die seltene Kombination von subtropischen Badeparadies mit Wassertemperaturen im Sommer von 24 Grad und nahe gelegenen Skigebieten. Die Gebirgslagen des Kaukasus auf Stadtgebiet sind immerhin bereits 600 Meter hoch und in den höheren Lagen ist von November bis Anfang Juni Skisaison Die nahe gelegenen, bis über 3000 Meter hohen Bergketten des Kaukasus sind nicht nur ideale Ausflugsziele für Wanderer und Sportler, sie bringen auch das ganz spezielle gesunde und milde subtropische Klima.sochi-652919__340

Die Strandpromenade von Sotchi lädt zum Flanieren ein .Sehenswert in der Stadt auch viele schöne Sommerhäuser im Jugendstil, die byzantinischen Basilika aus dem 11. Jahrhundert , die Kathedrale des Erzengels Michael oder die Russisch-Orthodoxe Kirche des Hl. Wladimir.

Foto:: EvilGreen / Wikipedia.de, CC BY-SA 3.0

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Die Stadt mit ihren rund 350.000 Bewohnern liegt am Schwarzen Meer und selbst die größten Passagierschiffe aus aller Welt können hier problemlos vor Anker gehen. Die Einheimischen sprechen gern von der „Russischen Riviera“, wenn sie Sotchi meinen.

Zahlreiche Freizeitaktivitäten laden den Sotschi Urlauber ein: Höhlenforschen, Paragliding, Wasserski, Reiten, Paintball, Wandern, und viel mehr! Für diejenigen, die nicht so abenteuerlustig sind, gibt es Kasinos, Theater, Museen, Kunstgalerien, Konzerte, Stalins „Datscha“ und eine fantastische Architektur!

Die gesamte Region ist auch als Kurort bekannt. Verschiedenste Heilwasser lindern vorhandene Krankheiten. Ärzte aller Fachrichtungen betreuen direkt vor Ort die Kurgäste aus aller Welt. Besonders empfehlenswert sind die Heilbäder von Macesta.

Foto:Volker Neef

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Der Bergfluss Macesta gab den Heilbädern seinen Namen. Das Wasser ist sehr reich an Schwefelwasserstoffen. Kommt die Haut damit in Berührung, ist eine leichte Rötung erkennbar. Das Wasser gilt als Jungbrunnen. Allerdings muss es vor Ort eingenommen werden. Spätestens zwei Stunden nach dem Austritt aus der Erde versiegen die Heilkräfte. Heutzutage fördern 30 Brunnen das Wasser aus einer Tiefe von 70 Metern bis hin zu 3.000 Metern.

Das zu Sotschi gehörige Ressort Rosa Khutor bietet Sommer wie Winter optimale Urlaubsmöglichkeiten. 2014 fanden hier die die XXII. Olympischen Winterspiele statt.

Foto: Volker Neef

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Skypark. Foto:VolkerNeef

Skypark. Foto:VolkerNeef

Mit Elektrofahrzeugen kann man das Olympische Dorf und die Stadien besichtigen. Eine Gondelbahn, die auf die höchsten Gipfel von Rosa Khutor führt, bringt Wanderer und Sportler bequem ans Ziel. Ski Alpin und Snowboard stehen bei den Wintersportlern im Vordergrund. Die Abfahrtslänge liegt bei fast 3,5 Kilometern und Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 135 Km/h können erreicht werden.

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